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Taurin

Taurin ist eine Aminoethansulfonsäure (keine Aminosäure), die an vielen Stoffwechelvorgängen beteiligt ist.

Diese Bezeichnung Taurin wurde von der latainischen Bezeichnung für Stiergalle (Fel tauri) abgeleitet, in der die Substanz erstmalig im Jahre 1827 entdeckt wurde. Mittlerweile wird Taurin synthetisch hergestellt.

Bedarf

Erwachsene menschliche Körper können Taurin aus der Aminosäure Cystein in ausreichenden Mengen hergestellen. Taurin ist somit nicht essentiell. Bei Mangelerscheinungen kann es zu Immunsystemstörungen kommen.

Es gibt keine wissenschaftliche Belege für einen höheren Bedarf bei Sportlern.

Vorkommen

Durch eine ausgewogene Ernährung werden etwa 200 mg Taurin am Tag verzehrt. Höhere Konzentrationen sind in Fisch (Thunfisch), verschiedenen Fleischsorten und Milch zu finden.

Eine Zusatzstoffzulassungs-Verordnung gestattet deutschen Energy-Drinks-Herstellern einen maximalen Taurinzusatz von 300mg je Kilogramm. Importe aus dem Ausland dürfen maximal 300mg je Liter enthalten.

Wirkung

Studien mit Ausdauersportlern konnten Taurin keine leistungssteigernde Wirkung nachweisen. Rattenversuche ergaben sogar Blutdruck senkende Wirkungen.

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