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20.04.2008

Motivation

Motiviert bleiben

Muskelaufbau ist ein langwieriger und schweißtreibender Prozess. Da ist es verständlich, dass viele Sportler nach mäßigen Erfolgen die Motivation an ihren Vorhaben verlieren. Mit diesen Methoden findest du den Weg zum Erfolg zurück.

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Motiviert bleiben

Motiviert bleiben | © istockphoto.com

Wer seit mehreren Jahren trainiert oder sonstigen Verpflichtungen wie Arbeit, Schule oder Familie nachkommen muss, findet nur noch selten Lust und Zeit für das Workout im Studio.

Fehlt die Motivation, hilft auch das beste Trainingsprogramm und Ernährungsweise nichts. Genau dieses schwer zu planende Element der Trainingsplan gilt es gezielt neu zu entfachen.

Versetze deiner Motivation mit diesen Methoden einen neuen Schub:

 

Tagebuch führen

Ein Tagebuch erleichtert es, Leistungen und Teilerfolge feststellen zu können. Mit ihm können selbst die kleinsten Fortschritte verdeutlicht werden.

Sind Leistungen und Ernährungsweisen über einen längeren Zeitraum dokumentiert, lässt sich erkennen, welcher Trainingsplan oder welche Diät einem persönlich, die größten Fortschritte bereitet hat. Die gewonnen Erkenntnisse können so in die nächste Trainingsplanung einfließen.

Informiert bleiben

Bücher, Fachzeitschriften oder Webseiten wie diese, bieten durch praktische Tipps Anreize für dein Training. Tausche dich in Diskussionsforen mit anderen Mitgliedern aus und profitiere von deren Tipps.

Neue Methoden oder neuste Erkenntnisse sollten nach Möglichkeit ausprobiert werden. Dies schafft Abwechslung und bringt Spaß beim Training.

Die Besten beobachten

Wird Muskelaufbau betrieben, kann es sehr hilfreich sein, Profi-Bodybuilder beim Training zu beobachten. Die beeindruckende Trainingsintensität und die enormen Gewichte schaffen neue Motivation.

Trainingsvideos stellen dabei die beste Methode dar. Dokumentarfilme wie Pumping Iron bieten sich da beispielsweise an.

Bisherige Erfolge vor Augen führen

Wurden bereits Trainingserfolge verzeichnet, sollten diese in einem Motivationsloch vor Augen geführt werden.

Dies zeigt dir, welchen Einfluss regelmäßiges Training, gute Ernährung und die richtige Einstellung auf dein Aussehen und für dein Selbstbewusstsein haben. Setze dir  gleichzeitig Ziele für die Zukunft.

Ziele setzen

Nur wer sich Ziele setzt, wird bemüht sein, seine Leistung zu steigern. Das gesetzte Ziel sollte sogenannte Meilensteine enthalten. Meilensteine sind Teilerfolge, die in kurzen Abständen die Motivation erhält.

Training umstellen

Die Motivation am täglichen Training geht schnell verloren, wenn stets die selben Übungen in der selben Reihenfolge gemacht werden.  Deshalb sollte nach ca. 4-6 Wochen das Training der Motivation zu Liebe umgestellt werden. Nebenbei werden so Wachstumsstillstände verhindert.

Neue Ansätze und Ideen zur Trainingsgestaltung findest du hier.

Trainingsumgebung wechseln

Sind die Trainingsgeräte im Fitnessstudio nicht mehr ansprechend, kann die Motivation leiden. Ein Wechsel der Trainingsumgebung kann beflügelt wirken.

Ebenfalls von Bedeutung sind andere Mitglieder und Trainingspartner. Ambitionierte Partner helfen einem, den Gang ins Fitnessstudio trotz Müdigkeit zu wagen und beim Training an seine Grenzen zu gehen.

Falls ein Studio-Wechsel nicht machbar ist, kann ein Training zu einer anderen Tageszeit, in der das Sportstudio weniger voll und die Atmosphäre besser ist, Abhilfe schaffen.

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